Westamerikanische Hemlocktanne
Allgemeine Merkmale eines Westamerikanische Hemlocktanne
Die Westamerikanische Hemlocktanne stammt ursprünglich aus dem Westen Nordamerikas von Alaska bis Kalifornien, in Wäldern auf einer Höhe von 0 – 1500 m. Der Baum ist in diesen Wäldern oft dominant. Sie ist eine sehr schattentolerante Baumart, die auch hinsichtlich der Feuchtigkeitsverfügbarkeit flexibel ist.
Die Westamerikanische Hemlocktanne ist ein eleganter, wintergrüner Nadelbaum mit einer schönen Pyramidenform. Die jungen Nadeln sind hellgrün und werden dunkler, je älter sie werden. Im Herbst produziert der Baum Zapfen. Die Rinde ist tief gefurcht. Die Nadeln sind weniger kammförmig als die der Kanadischen Hemlocktanne. Zudem sind die Nadeln nicht behaart wie die der Kanadischen Hemlocktanne.
Merkmale
Wie pflanzt man einen Westamerikanische Hemlocktanne
Grabe das Pflanzloch ein Drittel tiefer und breiter als die Wurzeln. Setze den Sämling hinein und halte ihn dabei etwas höher als die endgültige Pflanztiefe, anstatt ihn ganz auf den Boden deiner Grube zu stellen. Letztendlich sollte der Wurzelhals an die Grenze zwischen Erde und Luft gelangen. Bei einigen Bäumen siehst du am Wurzelhals auch kleine Riffelungen, was es einfacher macht. Wenn du den Baum einsetzt, halte ihn stabil. Die Wurzeln dürfen während des Pflanzens nicht nach oben zeigen oder eine Drehung machen, da der Baum sonst instabil wird oder er sich selbst „erdrosseln“ kann. Sorge auch dafür, dass du die Wurzeln so weit wie möglich ausbreitest. Die Wurzeln bekommen so ausreichend durchwurzelbaren Raum.
Fülle das Loch mit feuchter, lockerer Erde. Sorge dafür, dass die Erde, die die Haarwurzeln (die Wurzeln, die dünner als 1 Millimeter sind) berührt, gut zerbröselt ist. Schüttle den Baum etwas auf und ab, damit die Erde zwischen die Haarwurzeln gelangt.
Platziere circa 10 Zentimeter Erde über den Haarwurzeln und drücke sie leicht mit dem Fuß an, damit die Wurzeln guten Kontakt zum Bodenwasser herstellen können.
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Wie erntet man einen Westamerikanische Hemlocktanne
Stich den Spaten in einem Abstand von 30 bis 45 cm vom Stamm diagonal in den Boden. Arbeite vorsichtig um den Sämling herum, indem du den Spaten in einer kreisförmigen Bewegung in den Boden stichst. Benutze den Spaten als Hebel, um den Sämling vorsichtig zu lockern, wobei du versuchst, so viel wie möglich vom Wurzelsystem intakt zu halten. Hebe den Sämling schließlich mit beiden Händen aus dem Boden, um Schäden an den Wurzeln zu vermeiden.
Pflege und Schnitt deines Westamerikanische Hemlocktanne
Wenn du ihn kleiner halten möchtest, ist einmal pro Jahr Schneiden in den Wintermonaten möglich. Regelmäßiges viel Gießen ist besser als häufiges leichtes Gießen. Gieße vor allem während trockener Perioden im ersten Jahr. Mulche um den Stamm des Baumes herum, um Feuchtigkeit zu speichern und Unkraut zu unterdrücken.
Wo wächst ein Westamerikanische Hemlocktanne
Die Westamerikanische Hemlocktanne gedeiht am besten in lehm- und sandhaltigen Böden (Lehmböden), die gut durchlässig und fruchtbar sind. Böden, die zu schwer und nass sind, wie schwerer Ton, sind weniger geeignet, während trockener Sandboden extra Pflege und Düngung erfordert, um den Baum gut wachsen zu lassen.
Allgemein
| Ursprung |
Fremd
|
| Baumtyp | Laubbaum |
Länge und Alter
| Länge in etwa 10 Jahren | 6 bis zu 10 Meter |
| Fortpflanzungsreife in wie vielen Jahren | 20 bis zu 30 Jahr |
| Maximales Alter | 200 bis zu 500 Jahr |
| Benötigter Platz | 64 bis zu 100m2 |
| Wachstumsrate | trees.medium |
Vermehrung
| Baum ist selbstbestäubend | Nein |
| Vermehrungsmethode |
Bildet Sämlinge
|
| Fortpflanzungsgeschwindigkeit |
|
Fortpflanzungsgeschwindigkeit
| 1. Sehr niedrige Fortpflanzungsrate. Die Pflanze verbreitet sich kaum, hat wenige Samen oder vegetative Verbreitung (z.B. Bäume mit schweren Samen). |
| 2. Niedrige Fortpflanzungsrate. Verbreitung durch begrenzte Samenproduktion oder spezifische Bedingungen erforderlich |
| 3. Mittlere Fortpflanzungsrate. Regelmäßige Verbreitung, abhängig von Wind, Wasser oder Tieren, mit mäßiger Geschwindigkeit (z.B. Löwenzahn). |
| 4. Hohe Fortpflanzungsrate. Viele Samen und mehrere Verbreitungsstrategien (Wind, Vögel, vegetativ). Kolonisiert schnell offene Flächen |
| 5. Sehr hohe Fortpflanzungsrate. Invasive Arten, die sich explosionsartig über große Entfernungen ausbreiten (z.B. Japanischer Staudenknöterich). |
Schnittperiode
| Dieser Baum ist immergrün | Nein |
| Sommer | Kein Schnitt im Sommer |
| Winter | November tot April |
| Blattformen | Nadelförmig |
| Leicht zu schneiden | Ja |
Rindenmerkmale Sämling (50-200cm)
| Lenticellen | Ja |
| Kleur |
Knospenmerkmale Sämling (50-200cm)
| Farbe | |
| Knospenstellung |
Wechselständig
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| Knospenform |
Eiförmig
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Sonstiges
| Wurzel |
Breites Wurzelsystem
Flachwurzelnd
Herzwurzelsystem
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| Blüte |
Heeft kegels
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| Windempfindlichkeit | Windempfindlich |
Krankheiten
| Empfindlich gegenüber den folgenden Krankheiten |
Nicht besonders anfällig für bestimmte Krankheiten
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Ernte/Erkennung im Winter
Die vorrangigsten Merkmale der Westamerikanischen Hemlocktanne sind die gefurchten Zweige, die kurzen Nadeln (bis zu 2 cm) und dabei der große Unterschied in der Länge der Nadeln. Zusätzlich sind viele Nadeln auch noch gedreht, sie tragen breite weiße Streifen an der Unterseite. Das zerriebene Blatt hat einen spezifischen Geruch, der an Wurzelkraut erinnert. Die Zapfen sind klein, braun, oval und einzeln an den Ästen.
Die Westamerikanische Hemlocktanne ähnelt der Kanadischen Hemlocktanne (Tsuga canadensis), aber die hat Blätter von 1–1,5 cm Länge mit der größten Breite an der Basis, die 2 weißen Streifen auf der Unterseite des Blattes sind weniger als halb so breit wie das Blatt, die Knospen sind eiförmig und die Zapfen 1,5–2,5 cm lang und spitz.
Lichtbedarf des Westamerikanische Hemlocktanne
Geeignete Bodentypen für den Westamerikanische Hemlocktanne
| Bodenart | Eignung |
|---|---|
| Lockerer Ton |
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| Dichter Ton |
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| Sand |
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| Torf |
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| Löss |
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| Moorig auf Sand |
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| Lockerer Schluff |
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| Dichter Schluff |
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Feuchtigkeit
Geeigneter Säuregrad für den Westamerikanische Hemlocktanne
Nährstoffbedarf des Westamerikanische Hemlocktanne
| 1. | Sehr nährstoffarmer Boden |
| 2. | Sehr nährstoffarmer bis nährstoffarmer Boden |
| 3. | Nährstoffarmer Boden |
| 4. | Nährstoffarmer bis mäßig nährstoffreicher Boden |
| 5. | Mäßig nährstoffreicher Boden |
| 6. | Mäßig nährstoffreicher bis nährstoffreicher Boden |
| 7. | Nährstoffreicher Boden |
| 8. | Ausgesprochen nährstoffreicher Boden |
| 9. | Sehr ausgesprochen nährstoffreicher Boden |
Feuchtigkeit
| 1. | Extrem trockene Böden |
| 2. | Extrem trockene bis trockene Böden |
| 3. | Trockene Böden |
| 4. | Trockene bis trockene/feuchte Böden |
| 5. | Trockene/feuchte Böden |
| 6. | Trockene/feuchte bis feuchte Böden |
| 7. | Feuchte Böden |
| 8. | Feuchte bis nasse Böden |
| 9. | Nasse Böden |
In Landschaften anzuwenden
| Landschaft | Eignung |
|---|---|
| Waldgarten |
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| Hecke |
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| Gebüsch |
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| Wald |
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| Futterhecke |
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| Hintergarten |
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| Kleiner Hintergarten |
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| Solitärbaum |
|
| Gehölzstreifen |
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Kulturhistorischer Wert
Insekten
| Wie viele Insekten leben typischerweise auf diesem Baum/Pflanze? | |
| Welche Insektengruppen leben auf diesem Baum/Pflanze? |
|
| Gibt es Insekten, die von dieser Art abhängig sind? | Nein |
| Welche Insektenarten sind von diesem Baum/Pflanze abhängig? |
Gewone spikkelspanner
|
Vögel
| Durchschnittliche Anzahl von Vögeln pro Baum/Pflanze? | |
| Welche Vogelgruppen leben auf diesem Baum/Pflanze? |
|
Säugetiere
| Durchschnittliche Anzahl von Säugetieren pro Baum/Pflanze? | |
| Welche Säugetiergruppen leben auf diesem Baum/Pflanze? |
|
| Gibt es Säugetiere, die von dieser Art abhängig sind? | Nein |
| Welche Säugetierarten sind von diesem Baum/Pflanze abhängig? |
Blütezeit
| Sommer | April bis zu Mai |
Baumarten
| Baumarten, mit denen dieser Baum gerne wächst |
|
Für Säugetiere geeignet?
| Säugetier | Eignung |
|---|---|
| Mensch |
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| Pferd |
|
| Kuh |
|
| Schwein |
|
| Haushuhn |
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| Ziege |
|
| Schaf |
|
| Pflanzenfressende Nagetiere |
|
| Hund |
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| Katze |
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| Füchse |
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| Europäische Dachse |
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| Frettchen |
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| Maus |
|
| Eichhörnchen |
|
| Wildschwein |
|
| Hirsch |
|
| Reh |
|
| Bieber |
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Erläuterung
Erklärung
Essbarkeit
- Giftig: Dieser Baum oder Strauch ist giftig für Säugetiere und absolut ungeeignet zum Verzehr.
- Sehr ungeeignet: Dieser Baum oder Strauch ist ungeeignet für den Verzehr durch Säugetiere und kann schädlich sein.
- Ungeeignet: Dieser Baum oder Strauch ist im Allgemeinen ungeeignet für den Verzehr durch Säugetiere und kann nachteilige Auswirkungen haben.
- Mäßig geeignet: Dieser Baum oder Strauch ist mäßig geeignet als Nahrung für Säugetiere, möglicherweise mit bestimmten Risiken oder Einschränkungen.
- Geeignet: Dieser Baum oder Strauch ist im Allgemeinen geeignet als Nahrung für Säugetiere, mit geringen bis keinen Risiken.
- Sehr geeignet: Dieser Baum oder Strauch ist sehr geeignet als Nahrung für Säugetiere, sicher und von hoher Nährwert.
Stammeshöhe
Durchschnittliche Stammeshöhe (hg) des mittleren Basalbereichbaums
Informationen nicht verfügbar
Stammdurchmesser
(dg) (1,30m) des mittleren Basalbereichbaums.
Informationen nicht verfügbar
Oberirdische Biomasse
in ganzen kgInformationen nicht verfügbar
Unterirdische Biomasse
in ganzen kgInformationen nicht verfügbar
Stoffbinder
| Welche Stoffe können gebunden oder aufgenommen werden? |
CO2
Fijnstof
|
Kohlenstoffanziehung (kf)
| (dg) (1,30m) des mittleren Basalbereichbaums | Laubbäume (Kf = 0,48) |
Erwärmungsresistenz
| Dieser Baum ist gut resistent gegen die Erwärmung (plus 3 Grad) unseres Klimas und passt in die Zukunft unseres Klimas (hitze- und dürrebeständig). | Nein |
CO2
| 0. | nicht ausgefüllt |
| 1. | keine Speicherung |
| 2. | geringe Speicherung |
| 3. | mäßige Speicherung |
| 4. | viel Speicherung |
| 5. | sehr viel Speicherung |
Feinstaub
| 0. | nicht ausgefüllt |
| 1. | keine Auffangkapazität |
| 2. | geringe Auffangkapazität |
| 3. | mäßige Auffangkapazität |
| 4. | große Auffangkapazität |
| 5. | sehr große Auffangkapazität |
So sieht ein erwachsener Baum Westamerikanische Hemlocktanne aus
So sehen die Früchte eines Westamerikanische Hemlocktanne aus
So sieht ein Westamerikanische Hemlocktanne in Blüte aus
So sieht das Blatt eines Westamerikanische Hemlocktanne aus