Gewöhnliche Berberitze
Allgemeine Merkmale eines Gewöhnliche Berberitze
Die Gewöhnliche Berberitze gehört zur Familie der Berberidaceae (Berberitzengewächse) und ist wissenschaftlich als Berberis vulgaris bekannt. Der Strauch ist in Europa und Teilen Asiens weit verbreitet und wird oft in Gärten und auf Bauernhöfen wegen seiner essbaren Früchte angebaut (andere Teile des Strauchs können eine leichte Vergiftung verursachen). Die Beeren sind grün, gelb oder rot.
Merkmale
Wie pflanzt man einen Gewöhnliche Berberitze
Die beste Pflanzzeit ist zwischen Oktober und April. Schütze die Pflanze gut vor Frost, indem du zusätzliche Blätter um den Stammfuß herum legst. Gib nach dem Pflanzen ausreichend Wasser. Für eine Hecke rechne mit 6 Pflanzen pro laufendem Meter.
Wie erntet man einen Gewöhnliche Berberitze
Grabe großzügig um die Pflanze herum, um die Wurzeln nicht zu beschädigen.
Pflege und Schnitt deines Gewöhnliche Berberitze
Das Schneiden der Gewöhnlichen Berberitze kann helfen, die Fruchtproduktion zu verbessern und den Strauch gesund zu halten. Die beste Zeit zum Schneiden ist im zeitigen Frühjahr oder nach der Ernte im Herbst.
Wo wächst ein Gewöhnliche Berberitze
Häufig zu finden in Dünengebüschen und auf Löss, an nährstoffarmen, kalkreichen Standorten.
Allgemein
| Ursprung |
Fremd
|
| Baumtyp | Strauch |
Länge und Alter
| Länge in etwa 10 Jahren | 1 bis zu 2 Meter |
| Fortpflanzungsreife in wie vielen Jahren | 2 bis zu 3 Jahr |
| Maximales Alter | 10 bis zu 20 Jahr |
| Benötigter Platz | 1 bis zu 2m2 |
| Wachstumsrate | trees.medium |
Vermehrung
| Baum ist selbstbestäubend | Ja |
| Vermehrungsmethode |
Stecklingsvermehrung (Steckling 5–50 cm)
Bildet Sämlinge
|
| Fortpflanzungsgeschwindigkeit |
|
Fortpflanzungsgeschwindigkeit
| 1. Sehr niedrige Fortpflanzungsrate. Die Pflanze verbreitet sich kaum, hat wenige Samen oder vegetative Verbreitung (z.B. Bäume mit schweren Samen). |
| 2. Niedrige Fortpflanzungsrate. Verbreitung durch begrenzte Samenproduktion oder spezifische Bedingungen erforderlich |
| 3. Mittlere Fortpflanzungsrate. Regelmäßige Verbreitung, abhängig von Wind, Wasser oder Tieren, mit mäßiger Geschwindigkeit (z.B. Löwenzahn). |
| 4. Hohe Fortpflanzungsrate. Viele Samen und mehrere Verbreitungsstrategien (Wind, Vögel, vegetativ). Kolonisiert schnell offene Flächen |
| 5. Sehr hohe Fortpflanzungsrate. Invasive Arten, die sich explosionsartig über große Entfernungen ausbreiten (z.B. Japanischer Staudenknöterich). |
Schnittperiode
| Dieser Baum ist immergrün | Ja |
| Sommer | September tot Oktober |
| Winter | März tot April |
| Blattformen | Herzförmig |
| Leicht zu schneiden | Ja |
Rindenmerkmale Sämling (50-200cm)
| Lenticellen | Ja |
| Kleur |
Knospenmerkmale Sämling (50-200cm)
| Farbe | |
| Knospenstellung |
Wechselständig
|
| Knospenform |
Oval
|
Sonstiges
| Wurzel |
Breites Wurzelsystem
|
| Blüte |
Heeft bloemen
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| Windempfindlichkeit | Mäßig windempfindlich |
Krankheiten
| Empfindlich gegenüber den folgenden Krankheiten |
Mehltau
Blattfleckenkrankheit
|
Ernte/Erkennung im Winter
Rote Beeren bleiben im Winter größtenteils am Strauch. An den Ästen befinden sich Stacheln, die vereinzelt stehen. Die Äste sind gerade und kräftig, mit einer dunkelgrünen Rinde, die im Laufe der Zeit vergrauen kann. Die Blätter sind herzförmig bis gelappt, mit einer dunkelgrünen Farbe. Im Herbst können die Blätter gelbe bis orange und rote Töne annehmen, bevor sie abfallen. Einige Arten sind immergrün.
Lichtbedarf des Gewöhnliche Berberitze
Geeignete Bodentypen für den Gewöhnliche Berberitze
| Bodenart | Eignung |
|---|---|
| Lockerer Ton |
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| Dichter Ton |
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| Sand |
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| Torf |
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| Löss |
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| Moorig auf Sand |
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| Lockerer Schluff |
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| Dichter Schluff |
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Feuchtigkeit
Geeigneter Säuregrad für den Gewöhnliche Berberitze
Nährstoffbedarf des Gewöhnliche Berberitze
| 1. | Sehr nährstoffarmer Boden |
| 2. | Sehr nährstoffarmer bis nährstoffarmer Boden |
| 3. | Nährstoffarmer Boden |
| 4. | Nährstoffarmer bis mäßig nährstoffreicher Boden |
| 5. | Mäßig nährstoffreicher Boden |
| 6. | Mäßig nährstoffreicher bis nährstoffreicher Boden |
| 7. | Nährstoffreicher Boden |
| 8. | Ausgesprochen nährstoffreicher Boden |
| 9. | Sehr ausgesprochen nährstoffreicher Boden |
Feuchtigkeit
| 1. | Extrem trockene Böden |
| 2. | Extrem trockene bis trockene Böden |
| 3. | Trockene Böden |
| 4. | Trockene bis trockene/feuchte Böden |
| 5. | Trockene/feuchte Böden |
| 6. | Trockene/feuchte bis feuchte Böden |
| 7. | Feuchte Böden |
| 8. | Feuchte bis nasse Böden |
| 9. | Nasse Böden |
In Landschaften anzuwenden
| Landschaft | Eignung |
|---|---|
| Waldgarten |
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| Hecke |
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| Gebüsch |
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| Wald |
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| Futterhecke |
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| Hintergarten |
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| Kleiner Hintergarten |
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| Solitärbaum |
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| Gehölzstreifen |
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Kulturhistorischer Wert
Insekten
| Wie viele Insekten leben typischerweise auf diesem Baum/Pflanze? | |
| Welche Insektengruppen leben auf diesem Baum/Pflanze? |
Bienen
Blattläuse
|
| Gibt es Insekten, die von dieser Art abhängig sind? | Nein |
| Welche Insektenarten sind von diesem Baum/Pflanze abhängig? |
Vögel
| Durchschnittliche Anzahl von Vögeln pro Baum/Pflanze? | |
| Welche Vogelgruppen leben auf diesem Baum/Pflanze? |
|
Säugetiere
| Durchschnittliche Anzahl von Säugetieren pro Baum/Pflanze? | |
| Welche Säugetiergruppen leben auf diesem Baum/Pflanze? |
|
| Gibt es Säugetiere, die von dieser Art abhängig sind? | Nein |
| Welche Säugetierarten sind von diesem Baum/Pflanze abhängig? |
Blütezeit
| Sommer | Juni bis zu Juni |
Baumarten
| Baumarten, mit denen dieser Baum gerne wächst |
|
Für Säugetiere geeignet?
| Säugetier | Eignung |
|---|---|
| Ziege |
|
| Haushuhn |
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| Kuh |
|
| Pferd |
|
| Schaf |
|
| Schwein |
|
| Pflanzenfressende Nagetiere |
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| Hund |
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| Mensch |
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| Füchse |
|
| Wildschwein |
|
| Reh |
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| Maus |
|
| Katze |
|
| Hirsch |
|
| Frettchen |
|
| Eichhörnchen |
|
| Europäische Dachse |
|
| Bieber |
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Erläuterung
Erklärung
Essbarkeit
- Giftig: Dieser Baum oder Strauch ist giftig für Säugetiere und absolut ungeeignet zum Verzehr.
- Sehr ungeeignet: Dieser Baum oder Strauch ist ungeeignet für den Verzehr durch Säugetiere und kann schädlich sein.
- Ungeeignet: Dieser Baum oder Strauch ist im Allgemeinen ungeeignet für den Verzehr durch Säugetiere und kann nachteilige Auswirkungen haben.
- Mäßig geeignet: Dieser Baum oder Strauch ist mäßig geeignet als Nahrung für Säugetiere, möglicherweise mit bestimmten Risiken oder Einschränkungen.
- Geeignet: Dieser Baum oder Strauch ist im Allgemeinen geeignet als Nahrung für Säugetiere, mit geringen bis keinen Risiken.
- Sehr geeignet: Dieser Baum oder Strauch ist sehr geeignet als Nahrung für Säugetiere, sicher und von hoher Nährwert.
Stammeshöhe
Durchschnittliche Stammeshöhe (hg) des mittleren Basalbereichbaums
Informationen nicht verfügbar
Stammdurchmesser
(dg) (1,30m) des mittleren Basalbereichbaums.
Informationen nicht verfügbar
Oberirdische Biomasse
in ganzen kgInformationen nicht verfügbar
Unterirdische Biomasse
in ganzen kgInformationen nicht verfügbar
Stoffbinder
| Welche Stoffe können gebunden oder aufgenommen werden? |
CO2
Fijnstof
|
Kohlenstoffanziehung (kf)
| (dg) (1,30m) des mittleren Basalbereichbaums | Laubbäume (Kf = 0,48) |
Erwärmungsresistenz
| Dieser Baum ist gut resistent gegen die Erwärmung (plus 3 Grad) unseres Klimas und passt in die Zukunft unseres Klimas (hitze- und dürrebeständig). | Nein |
CO2
| 0. | nicht ausgefüllt |
| 1. | keine Speicherung |
| 2. | geringe Speicherung |
| 3. | mäßige Speicherung |
| 4. | viel Speicherung |
| 5. | sehr viel Speicherung |
Feinstaub
| 0. | nicht ausgefüllt |
| 1. | keine Auffangkapazität |
| 2. | geringe Auffangkapazität |
| 3. | mäßige Auffangkapazität |
| 4. | große Auffangkapazität |
| 5. | sehr große Auffangkapazität |
So sieht ein erwachsener Baum Gewöhnliche Berberitze aus
So sehen die Früchte eines Gewöhnliche Berberitze aus
So sieht ein Gewöhnliche Berberitze in Blüte aus
So sieht das Blatt eines Gewöhnliche Berberitze aus